Benjamin Moritz English

Lebenslauf, Forschung und Lehre

Werdegang und Forschung

„Die Maschine rechnet. Entscheiden sollen Menschen, die verstehen, warum.“

Wie wird aus den Zielen einer Familie ein Portfolio, das ein Leben lang trägt? Darauf suche ich Antworten mit Daten, Statistik und künstlicher Intelligenz.

Lebenslauf herunterladen (PDF)

Zeitleiste

Seit 2013 forsche ich zur Geldanlage, seit 2016 auch gemeinsam mit Studierenden: In 32 Masterarbeiten, Industrieprojekten und Praktika mit mehr als 50 Studierenden von sechs Universitäten war ich von der Frage bis zum Ergebnis eng dabei. Dazu kommen vier Kooperationen mit Promovierenden und Instituten und meine Vorlesungen. Und im Beruf forsche ich jeden Tag, seit 2008 bei Sal. Oppenheim, HQ Asset Management und FINVIA; die Zeile Beruf zeigt, wann. Die Grafik zeigt, zu welcher Stufe des Anlageprozesses jedes Projekt gehört.

Projekte und Lehre nach Stufe und Jahr

mit Studierendenmit Koautoren, Promovierenden und InstitutenVorlesungSummer Schoolmehrere Jahre Eine Marke je Projekt oder Vorlesung, im Jahr, in dem es begann; eine Linie zeigt, wie lange es lief, ein Pfeil, dass es noch läuft. Die Zeilen Beruf und Ausbildung zeigen, wo ich gearbeitet und gelernt habe; die Rauten sind Summer Schools. Die graue Spalte links fasst 2004 bis 2011 zusammen. Titel in der Originalsprache.

  1. 2012Vorlesung, Hochschule KoblenzMethoden und Lehre

    Financial Innovations (Master)

  2. 2013–2019Working Paper, Universität zu KölnErwartungen

    Tree-based conditional portfolio sorts

    Tom Zimmermann

    Entscheidungsbäume und Random Forests zeigen, welche der vielen Kennzahlen künftige Aktienrenditen wirklich erklären.

    Best Paper Award 2015

  3. 2016–2020Kapitel der Dissertation, LMU MünchenUmfeld

    The relation between stock market risk and return

    Stefan Mittnik

  4. 2016Masterarbeit, Universität ZürichZiele

    Assessing the risk tolerance of retail investors: risk profiling in theory and practice

    Claudio Ambühl

    Online-Fragebögen zur Risikobereitschaft sind wenig verlässlich: Derselbe Testkunde bekam Empfehlungen von 23 bis 90 Prozent Aktien.

    Derselbe Kunde, 21 Online-Fragebögen: Wie viel soll in Aktien?

    eingestuft als 5 von 10anders eingestuft

    Testkunde: 30 Jahre, ohne Vorwissen, will 15.000 für 15 Jahre anlegen. Ein Balken je Online-Anbieter: der Anteil der Aktien in der empfohlenen Mischung, gerundet. Selbst wer ihn gleich einstufte (dunkel), empfahl zwischen 23 und 61 Prozent Aktien. Quelle: Masterarbeit von Claudio Ambühl, Universität Zürich, Tabelle 8; eigene Darstellung.
    • Acht der 21 Anbieter empfahlen allen drei Testkunden dasselbe Portfolio: dem 30-Jährigen ebenso wie dem 60-Jährigen, der in sechs Jahren in Rente geht.
    • Nur etwa vier von zehn Fragebögen erfüllten die Grundregel der EU für Anlageberatung (MiFID), und keiner fragte getrennt, wie viel Risiko jemand eingehen will und wie viel er tragen kann.
  5. 2018Dissertation, Betreuer Stefan Mittnik, LMU MünchenErwartungen

    Applications of textual analysis and machine learning in asset pricing

    PLEXUS-Förderpreis 2020

  6. 2018Industrieprojekt, LMU MünchenUmfeld

    Finanzmarktprognose mit Hilfe von Textdaten

    Karem El-Oraby und Raphael Rehms

    Artikel der ZEIT machen Monatsprognosen für deutsche Aktien, Anleihen und den Ifo-Index etwas besser: Der Prognosefehler sinkt um bis zu 9 Prozent.

    Um so viel kleiner wurde der Prognosefehler mit Zeitungstexten

    Prognosen für den jeweils folgenden Monat, auf dem letzten Drittel der Daten bis November 2017, jeweils nur mit dem, was damals bekannt war. Verglichen mit einem Modell, das nur die eigene Vergangenheit der Reihe nutzt; je Reihe die beste von 220 Varianten, also eher eine Obergrenze. Quelle: Projektbericht von Karem El-Oraby und Raphael Rehms, LMU München, 2018, Abschnitt 5.3; eigene Darstellung.
    • Grundlage waren 469.137 Artikel der ZEIT seit 1946, Monat für Monat in Worthäufigkeiten übersetzt. Ein statistisches Verfahren (LASSO) wählte aus 225.528 Wörtern die wenigen aus, die der Prognose halfen.
    • Viele der ausgewählten Wörter hatten inhaltlich nichts mit den Märkten zu tun: ein Hinweis, wie leicht in großen Datenmengen Zufallsmuster entstehen.
  7. 2018Masterarbeit, LMU MünchenErwartungen

    Forecasting financial time series with deep learning

    David Milewski

    Neuronale Netze sagten die Richtung des US-Aktienmarkts in bis zu 74 von 100 Monaten richtig voraus; wer immer „steigt“ sagte, lag in 69 richtig.

    Wie oft die Richtung stimmte: 108 Monate US-Aktien

    Anteil der Monate, in denen die Prognose für den Folgemonat das richtige Vorzeichen hatte, November 2008 bis Oktober 2017, breiter US-Aktienindex; trainiert wurden die Netze mit Monatsrenditen von 1959 bis 2008. Quelle: Masterarbeit von David Milewski, LMU München, 2018, Abschnitt 3.2.5; eigene Darstellung.
    • Weil Aktien in mehr als zwei von drei Monaten stiegen, ist schlichtes „steigt“ schwer zu schlagen. Das beste Netz lag in 74 von 100 Monaten richtig, viele andere schlechter.
    • Nur investiert, wenn das beste Netz steigende Kurse erwartete, wäre das Geld um 168 statt um 130 Prozent mit dem Index gewachsen. Doch nur 95 der 648 Netze schlugen den Index, und welches das beste ist, weiß man erst hinterher.
  8. 2020Masterarbeit, LMU MünchenErwartungen

    A comprehensive analysis of the use of deep learning models for forecasting the cross-section of stock returns

    Cem Öztürk

    Von neun neuronalen Netzen brachten nur zwei mehr Rendite je Risiko als ein einfacher, gleich gewichteter Korb großer US-Aktien, vor Kosten.

    Neun neuronale Netze: Rendite je Risiko

    Sharpe Ratio des Zehntels der Aktien, das ein Netz am besten einschätzte, nur gekauft, Januar 1976 bis Dezember 2018, vor Kosten; große US-Aktien. Quelle: Masterarbeit von Cem Öztürk, LMU München, 2020, Tabelle 3.7; eigene Darstellung.
    • Getestet über 43 Jahre an großen US-Aktien, alle drei Monate mit 66 Kennzahlen neu trainiert; welche Kennzahlen zählten, ließ sich aus den Netzen ablesen: vor allem das Verhältnis von Buch- zu Marktwert.
    • Nur zwei der neun schlugen den einfachen Korb, und gerade diese beiden hatte das Auswahlverfahren vorher nicht favorisiert. Dazu kommen viel Handel und tiefere Einbrüche als beim Korb.
  9. 2020Industrieprojekt, UC BerkeleyErwartungen

    Analysis of stock return predictors using profitability metrics

    Alex Bietrix und Paul-Noël Digard

    Modelle, die jeden Monat über die Richtung des S&P 500 abstimmten, drückten seinen größten Verlust von −53 auf −22 Prozent, bei gleicher Rendite je Risiko, aber weniger Rendite.

    Den S&P 500 timen: weniger Rendite, viel kleinere Verluste

    Januar 1992 bis Januar 2019, monatlich: im S&P 500 investiert oder in Cash, je nach Abstimmung der Modelle; Variante ohne Leerverkäufe mit wachsendem Datenfenster. Rendite je Risiko (Sharpe Ratio) bei beiden 0,58. Quelle: Bericht von Alex Bietrix und Paul-Noël Digard, UC Berkeley, 2020, Tabelle 3; eigene Darstellung.
    • Bewertet wurde nur nach Gewinn, nicht nach Prognosestatistik: Jeden Monat stimmten die Modelle, die in den letzten zwei Jahren am meisten verdient hatten, darüber ab, ob der Index steigt.
    • Keine Variante schlug den Index. Von 23 einzelnen Kennzahlen gelang das nur einer (Neun-Monats-Momentum): Mit einer einzigen Zahl ist der Markt kaum zu schlagen.
  10. 2020Industrieprojekt, UC BerkeleyUmfeld

    Business news topic modeling

    Zacharie Bouhnik und William Lambert

    Die Themen der New York Times erklären im Nachhinein rund 40 Prozent der Schwankungen am US-Aktienmarkt und 16 Prozent seiner Monatsrenditen.

    Wie viel vom US-Aktienmarkt die Nachrichtenthemen erklären

    Anteil der Schwankungen von Monat zu Monat, den die Aufmerksamkeit der New York Times für fünf Themen im selben Monat erklärt (R²; Volatilität rund 40 Prozent). Im Nachhinein erklärt, nicht vorhergesagt. Quelle: Bericht von Zacharie Bouhnik und William Lambert, UC Berkeley, 2020, Abschnitt 4; eigene Darstellung.
    • Grundlage waren 219.162 Artikel aus dem Wirtschaftsteil der New York Times von 1998 bis 2020, von einem Themenmodell in 40 Themen sortiert, etwa Energie, Rente oder Krise.
    • Die Aufmerksamkeit für das Thema „Krise“ stieg schon im Februar und März 2007 steil an, Monate bevor die Finanzkrise ausbrach. Mehr Aufmerksamkeit für Rezession, Kreditprobleme und Energie ging mit fallenden Kursen einher.
  11. 2020Industrieprojekt, UC BerkeleyAufteilung

    Interpretable models for portfolio management

    Jiayin Guo und Yvonne Zhu

    Erklärbare Regressionen mit ausgewählten Wechselwirkungen bauten bessere Long-Short-Portfolios als Entscheidungsbäume: etwa halb so tiefe Einbrüche und mehr Ertrag je Risiko.

    Long-Short-Portfolio: größter Verlust vom Höchststand

    US-Aktien 1980 bis 2019, monatlich neu gewichtet: das Zehntel mit den besten Prognosen gekauft, das mit den schlechtesten leer verkauft, gleich gewichtet. Ertrag je Risiko (Information Ratio): Regressionen 0,98 und 0,96, Random Forest 0,61, LightGBM 0,24. Quelle: Bericht von Yvonne Zhu und Jiayin Guo, UC Berkeley, 2020, Abbildungen 3 und 4; eigene Darstellung.
    • Ziel waren Modelle, die man erklären kann: Jedes Jahr wurden die Kennzahlen und ihre Wechselwirkungen neu ausgewählt, und Shapley-Werte zeigten, warum ein Modell eine Aktie wählte.
    • Bei Portfolios, die nur kaufen, lagen die Entscheidungsbäume vorn; bei Long-Short-Portfolios die einfachen Regressionen, und Wechselwirkungen machten die Einbrüche kleiner.
  12. 2020Industrieprojekt, UC BerkeleyErwartungen

    LSTM for stock return prediction and portfolio construction

    Xuanyi Ji und Shimai Zhang

    Ein neuronales Netz (LSTM) ordnete US-Aktien nach ihrer erwarteten Rendite: im Training sehr treffsicher, im Test deutlich weniger.

  13. 2021Working PaperAuswahl und Überprüfung

    Modern asset management

    Christian Maschner und Martin Schmitz

  14. 2021Industrieprojekt, UC BerkeleyErwartungen

    Amazon customer reviews and stock returns

    Yifei Tong

  15. 2021Industrieprojekt, UC BerkeleyUmfeld

    Ensemble sentiment dictionaries for financial applications

    Philip Spalding

  16. 2021Industrieprojekt, UC BerkeleyErwartungen

    Forecasting stock market returns with AutoML

    Ayush Gupta

  17. 2021Industrieprojekt, UC BerkeleyErwartungen

    Forecasting stock market returns with deep learning

    Alec Madayan

  18. 2021Industrieprojekt, UC BerkeleyErwartungen

    Forecasting stock market returns with ensembles

    Kunal Chakraborty

  19. 2021Industrieprojekt, UC BerkeleyErwartungen

    Investment strategy with long-history data and feature engineering

    Taige Hong

  20. 2021Industrieprojekt, UC BerkeleyErwartungen

    Textual analysis of financial statements with ESG language to forecast single-stock returns

    Neil Gulati

  21. 2022Masterarbeit, TU MünchenErwartungen

    Automatically tuned deep neural networks for forecasting the cross-section of stock returns

    Antonio Di Giovanni

  22. 2022Masterarbeit, TU MünchenErwartungen

    Empirical asset pricing via machine learning, after trading costs

    Dominik Eichhorn

  23. 2022Industrieprojekt, UC BerkeleyErwartungen

    Machine learning for equity style rotation strategies

    Andrew Lazzeri

  24. 2022Industrieprojekt, UC BerkeleyErwartungen

    Stock selection with deep learning

    Nathan Sheng

  25. 2022Industrieprojekt, UC BerkeleyUmfeld

    Volatility-managed factor portfolios with machine learning and macroeconomic data

    Peter Masforroll

  26. 2022Industrieprojekt, UC BerkeleyUmfeld

    Volatility-managed portfolios with machine learning and macroeconomic data

    Divya Singh

  27. 2023–2025Promotion, LMU MünchenStresstests

    DCC-GARCH-Copula-Modelle

    Dennis Mao

  28. 2023Industrieprojekt, UC BerkeleyPrivate Märkte

    Cash-flow models for alternative investments

    Juliette Ould-Aklouche

  29. 2023Industrieprojekt, UC BerkeleyZiele

    Dynamic portfolio allocation in goal-based wealth management over multiple periods

    Elisa Piaraly

  30. 2023Industrieprojekt, Universität zu KölnMethoden und Lehre

    Machine learning for economists

    Mehr als 20 Studierende

  31. 2023–2024Industrieprojekt, UC BerkeleyStresstests

    Modelling the global economy, public and private asset classes for scenario analysis

    Angel Chen und Jan-Luca Frick

  32. 2023Praktikum, Frankfurt SchoolAufteilung

    Multi-period portfolio optimisation

    Jan-Luca Frick

  33. 2023Industrieprojekt, UC BerkeleyAufteilung

    The Python package riskfolio-lib in depth, with an empirical application

    Mélanie Fabiani

  34. 2024Masterarbeit, Universität zu KölnPrivate Märkte

    Forecasting net values and cash flows of private assets with machine learning

    Janina Dierk

  35. Seit 2025Promotion, Universität zu Köln, Universität TübingenZiele laufend

    Erwartungen von Anlegern: Analyse, Prognose und Strategie mit künstlicher Intelligenz

    Thorben Lützen und Felix Klosterköther

  36. Seit 2025Industrieprojekt, Goethe-Universität Frankfurt, Kiel Institut, Universität TübingenErwartungen laufend

    Immobilien: Analyse, Prognose und Strategie mit künstlicher Intelligenz

    Tim Brück, Jonas Zdrzalek, Steffen Zetzmann und Felix Klosterköther

    Wer Eigentumswohnungen über mehrere deutsche Städte streute, hätte von 1995 bis 2025 bei vergleichbarem Risiko einen um rund 27 Prozentpunkte höheren Endwert erreicht als mit einem marktgewichteten Portfolio.

  37. Seit 2025Promotion, LMU München, Universität Tübingen, Universität zu KölnPrivate Märkte laufend

    Private Märkte: Analyse, Prognose und Strategie mit künstlicher Intelligenz

    Konstantin Scheurer, Felix Klosterköther und Tom Zimmermann

  38. 2026Industrieprojekt, UC BerkeleyZiele

    Goal-based investor profiling with mental accounts

    Stefan Wennemar

  39. 2026Industrieprojekt, UC BerkeleyUmfeld

    Methods for extracting information from financial texts

    Jonathan Hartadi

  40. 2026Industrieprojekt, UC BerkeleyAuswahl und Überprüfung

    Mutual fund selection with machine learning

    Bailey Lin

  41. 2026Industrieprojekt, UC BerkeleyPrivate Märkte

    Subscription lines and forecast bias in the Takahashi-Alexander model

    Hrafnhildur Líf Jónsdóttir

  42. WS 2026/27Vorlesung, Duale Hochschule Schleswig-HolsteinMethoden und Lehre laufend

    Kapitalmarkt

Wie die Projekte in die Arbeit mit Familien einfließen: Lebens- und Finanzplanung.

Berufserfahrung

  1. Seit 2022
    Head of Investment Strategy & Research, Mitglied des Investment CommitteeFINVIA, Frankfurt
    • Erarbeitet mit seinem Team die strategische Vermögensallokation über liquide und illiquide Anlageklassen.
    • Prognostiziert Renditen, Risiken und Korrelationen, optimiert Portfolios über mehrere Perioden, rechnet Szenarien und Stresstests und modelliert Cashflows und NAVs alternativer Anlagen.
    • Leitet Forschungskooperationen mit Studierenden und Promovierenden internationaler Universitäten.
  2. 2018–2022
    Executive Partner, Teil des GründungsteamsHQ Asset Management, Düsseldorf
    • Entwarf eine cloudbasierte Investmentplattform (R, Python, SQL, Azure, Docker, GitHub) für Asset Allocation, Risikomanagement, Aktienauswahl, Prognose, Optimierung, Backtesting, erklärbare KI und AutoML.
    • Brachte künstliche Intelligenz und alternative Daten in den Investmentprozess, leitete Research- und Portfolioprojekte im ganzen Haus und entwickelte ESG-integrierte Lösungen mit MSCI Barra.
    • Betreute Masterstudierende in datengetriebenen Projekten, unterstützte den Vertrieb und stellte Forschung auf Konferenzen und an Hochschulen vor.
  3. 2008–2018
    Vice PresidentSal. Oppenheim, Köln
    • Verantwortete gemeinsam die Asset-Allocation-Strategie für 7,1 Mrd. EUR institutionelles und 1,6 Mrd. EUR privates Vermögen; führte den Prozess der strategischen Allokation und den Jahresausblick ein.
    • Entwickelte quantitative Modelle für taktische und strategische Allokation, darunter Risikosimulation, Faktorallokation und Makroindikatoren.
    • Managte fünf Publikums- und Spezialfonds (0,5 Mrd. EUR) und wirkte im Anlageausschuss an Mandatsvorschlägen mit.

Paper

The relation between stock market risk and return

Mit Stefan Mittnik. Kapitel 2 der Dissertation. Vorgestellt 2016–2020, unter anderem auf der 7. NextGen AI Conference.

Modern asset management

Mit Christian Maschner und Martin Schmitz.

Applications of textual analysis and machine learning in asset pricing

Dissertation, LMU München, 2018. Betreuer: Prof. Stefan Mittnik. PLEXUS-Förderpreis für Künstliche Intelligenz in der Finanzwirtschaft 2020.

Alle Veröffentlichungen bei SSRN und Google Scholar.

Vorträge

30 Vorträge seit 2013: bei Zentralbanken und Aufsicht, an Universitäten, bei Vermögensverwaltern und auf Konferenzen.

Zentralbanken und Aufsicht 5

  1. 2015
    Federal Reserve BoardWashington D.C. · Tree-based conditional portfolio sorts
  2. 2015
    Bank of EnglandLondon · Tree-based conditional portfolio sorts
  3. 2015
    Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ)Basel · Tree-based conditional portfolio sorts
  4. 2015
    Norges BankOslo · Tree-based conditional portfolio sorts
  5. 2016
    Commodity Futures Trading Commission (CFTC)Washington D.C. · Tree-based conditional portfolio sorts

Universitäten 10

  1. 2013
    Harvard University, Financial Economics SeminarTree-based conditional portfolio sorts
  2. 2014
    Harvard University, Financial Economics SeminarTree-based conditional portfolio sorts
  3. 2014
    Universität Zürich, Computational Economics and Finance SeminarTree-based conditional portfolio sorts
  4. 2014
    LMU München, Financial Econometrics SeminarTree-based conditional portfolio sorts
  5. 2016
    LMU München, Financial Econometrics SeminarThe relation between stock market risk and return
  6. 2017
    LMU München, Financial Econometrics SeminarThe relation between stock market risk and return
  7. 2018
    LMU München, Financial Econometrics SeminarThe relation between stock market risk and return
  8. 2018
    LMU München, Kolloquium des Instituts für StatistikTree-based conditional portfolio sorts
  9. 2021
    TU München, Advanced Seminar in Finance and AccountingEin moderner Vermögensverwalter mit Technologie und KI
  10. 2021
    University of Cambridge, Optimal Portfolio Research SeminarEin moderner Vermögensverwalter mit Technologie und KI

Vermögensverwalter und Banken 4

  1. 2014
    Sal. OppenheimKöln · Tree-based conditional portfolio sorts
  2. 2014
    Wellington ManagementLondon · Tree-based conditional portfolio sorts
  3. 2015
    BlackRockKalifornien · Tree-based conditional portfolio sorts
  4. 2017
    DWS InvestmentsFrankfurt · Tree-based conditional portfolio sorts

Konferenzen 11

  1. 2015
    11. Weltkongress der Econometric SocietyMontreal · Tree-based conditional portfolio sorts
  2. 2015
    22. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für FinanzwirtschaftLeipzig · Tree-based conditional portfolio sorts
  3. 2015
    9. International Conference on Computational and Financial EconometricsLondon · Tree-based conditional portfolio sorts
  4. 2015
    6. CEQURA-KonferenzMünchen · Tree-based conditional portfolio sorts
  5. 2015
    2. SOFINE-CEQURA Spring Junior Research WorkshopBayern · Tree-based conditional portfolio sorts
  6. 2016
    15. Colloquium on Financial MarketsKöln · Tree-based conditional portfolio sorts
  7. 2019
    10. CEQURA-KonferenzMünchen · The relation between stock market risk and return
  8. 2019
    AI and Data Science in TradingLondon · Ein moderner Vermögensverwalter mit Technologie und KI
  9. 2019
    The Trading Show EuropeLondon · Ein moderner Vermögensverwalter mit Technologie und KI
  10. 2020
    The Trading Show EuropeLondon · Ein moderner Vermögensverwalter mit Technologie und KI
  11. 2020
    7. NextGen AI Conference (Textanalyse)Frankfurt · The relation between stock market risk and return

Vorträge zu den Papern teils vom Koautor gehalten.

Lehre

  1. WS 2026/27
    Dozent, KapitalmarktDuale Hochschule Schleswig-Holstein, Betriebswirtschaftslehre, 5. Semester. Bewertung, Rendite und Risiko, Zinsen, Aktien, weitere Märkte und Portfolio, mit einem Planspiel als Anlageausschuss.
  2. 2012
    Lehrbeauftragter, Financial Innovations (Master)Hochschule Koblenz

Ausbildung

  1. 2012–2018
    Promotion in Statistik (Dr. rer. nat.), LMU MünchenBetreuer: Prof. Stefan Mittnik. Dissertation: Applications of Textual Analysis and Machine Learning in Asset Pricing. Berufsbegleitend.
  2. 2004–2008
    Diplom in Mathematik und Wirtschaft, Hochschule Koblenz

Summer Schools

  1. 2016
    Advances in Macroeconomic ForecastingGabriel Pérez-Quirós, Madrid
  2. 2014
    Financial EconometricsEnrique Sentana, Rethymno
  3. 2011
    Intermediate MacroeconomicsLondon School of Economics
  4. 2010
    Financial Econometrics and ForecastingFrancis X. Diebold, Geneva

Praxis im Studium

  1. 2007–2008
    Praktikant, Quantitative Equity ManagementSal. Oppenheim, Köln
  2. 2006–2007
    Praktikant, Credit Risk Stress TestingDresdner Bank, Frankfurt
  3. 2005–2006
    Werkstudent, Venture Capital Funds ManagementKfW, Bonn
  4. 2005
    Praktikant, Industrial Risk AnalysisAXA, Köln

Auszeichnungen

  1. 2020
    PLEXUS-Förderpreis für Künstliche Intelligenz in der FinanzwirtschaftFür die Dissertation Applications of Textual Analysis and Machine Learning in Asset Pricing; verliehen im März 2021
  2. 2015
    Best Paper Award, Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für FinanzwirtschaftFür Tree-based conditional portfolio sorts, mit Tom Zimmermann

Zusammenarbeit

Studierende und Forschende, die eine Abschlussarbeit schreiben, an einem Industrieprojekt mitarbeiten oder ein gemeinsames Paper verfassen möchten, können mir schreiben, am besten mit einer kurzen Skizze der Idee und des Zeitplans.